Laserpunktur
Podo-posturopodie pour personnes à mobilité réduite

 

Albert Bohbot

Ehemaliger Student des Institut National de Podologie
Gründer und Direktor des laboratoire de recherches sur la laserponcture
Regular speaker at international meetings dealing with the reparation of the spinal cord
Member of WALT, ASLMS, ISQua
Elected member of the International Association of Neural Restoration (IANR) Beijing -
Invitation
Nominated on the Scientific Committee of the 3rd IANRAC
Nominated French representant to the EMLA Parliament
Review Editor of "Frontiers in Neurorestoratology"

 

Mein Laser ist von öffentlichen Geldern finanziert und von der Ecole Nationale Supérieure des Arts et Métiershergestellt worden. Er wurde evaluiert durch einen Doppelblind- versus klinischen Placebo-Versuch an dem Universitätskrankenhaus Jules Courmont Lyon-sud, Abteilungsleiter Professor Bouvier (Klinischer Experte).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

La podo-posturopodie

 

Au cours de nos observations, nous avons pu observé que la plante du pied chez les personnes à mobilité réduite présentait des variations au fur et à mesure du temps.

Aussi avons-nous conçu le projet de suivre cette évolution tant en dynamique qu'en passif. En effet, un séjour prolongé en fauteuil roulant développe des malpositions, des bascules du bassin entraînant des épines irritatives et parfois l'apparition d'escarres fessières et plantaires.

Il est donc important d'aider les personnes à mobilité réduite à prendre conscience du schéma corporel et tenter de corriger celui-ci. Le verticalisateur en passif (standing), la marche avec attelles ou sans dans les barres parallèles ou en déambulateur permet de voir ces attitudes incorrectes responsables de douleur ou de spasticité. Aider la personne à mobilité réduite à se corriger est le but de la podo-posturopodie.

Une stimulation par LLLT des muscles des membres inférieurs permettrait d'aider à la définition du schéma corporel et la prise de conscience des effets négatifs posturaux au fauteuil roulant.

On utilise un podoscope équipé d'une caméra thermique pour suivre les variations de la température des mollets, pied, et de la sole plantaire.

Un enregistrement électronique des activités musculaires (s'il y en a) au niveau des muscles gastrocnémiens et quadriceps permet d'évaluer s'il existe des déséquilibres musculaires pouvant entraîner des troubles de la statique en dynamique (marche avec attelle) et/ou de l'assise en passif au fauteuil.

Une stimulation LLLT

La podo-posturopodie est une application du savoir du podologue D.E. aux personnes à mobilité réduite en leur permettant de suivre même s'ils sont en fauteuil roulant au mieux leur situation.

D'autant qu'avec les nouvelles techniques médicales utilisant les cellules souches pour la réparation de la moelle épinière, certains pourront retrouver une possible déambulation et donc se préparer au passage de la position assise à celle debout. La podo-posturopodie a vocation de faire partie d'une étude multicentrique dans ce domaine.

 

Exemple de prise de vue avec caméra thermique

 

Un autre domaine d'application et de recherche peut ouvrir de nouvelles voies pour les personnes à mobilité réduite et les autres est la réflexologie plantaire stimulée. En effet, cette approche du corps humain par projection à la face plantaire de différents éléments organiques et anatomiques suggère qu'il y a une relation entre le cerveau et la plante du pied.

La stimulation de ces zones par LLLT peut permettre de mieux comprendre ces chemins décrits depuis la plus haute antiquité. Ceci entrant dans une approche globalisée de la connaissance du corps humain.

Cette application pourrait permettre un meilleur confort de vie chez les personnes à mobilité réduite et autres.

Nous espérons pouvoir mener une étude sur ce sujet qui éclairera d'un jour nouveau la podo-réflexologie.

 

Akupunktur, der Anfang meiner Forschung

 

1979 las ich ein Buch über Akupunktur. Die Methode dieser Medizin faszinierte mich sofort. Es trägt dem ganzen Körper Rechnung, indem es auf einer bestimmten Ebene durch den Einsatz von Nadeln eine weitere Dimension einbezieht. Ich verglich es mit dem „Thermopaar“ beim Kaltschweißen.

Es schien mir, dass nicht alle Punkte und Meridiane auf der gängigen Akupunkturgrafik erfasst waren. Die Tatsache, dass von Zeit zu Zeit in China weiterhin neue (Akupunktur) Punkte entdeckt werden, unterstützte meine Überzeugung.

In Übereinstimmung mit der ursprünglichen Entdeckung der Theorie von Akupunktur-Punkten und Meridianen, kam ich zu einer Erkenntnis und führte ein Netz von mehr als 300 neuen Punkten ein, die das traditionelle chinesische Akupunktur-Netz vervollständigten.

 

Erfinden der Laserpunktur

 

Laser

Es schien mir, dass die Nadel durch ein parametrisches Instrument ersetzt werden sollte, damit ich ein besseres Verständnis für die Ergebnisse bekäme und diese somit besser interpretieren könnte. Wenn wir mit zwei Elementen begännen - einem bekanntem und materiellen (hier der Laser) und einem immateriellen (hier dem Netz) und dadurch ein positives Ergebnis erzielten, würde dies bedeuten, dass eine Verbindung zwischen den beiden Elementen bestünde.

Der Laser muss eine sehr sanfte Energie, ähnlich wie der durch eine Nadel abgegebene, in den Körper ableiten. Ich wählte einen Infrarotlaser. Sanftheit und Nicht-Aggressivität wurden Schlüsselwörter in dieser Methode, da das darunterliegende Gewebe nicht beschädigt wird.

Während der Forschung, die ich zusammen mit einem Freund führte, nahmen wir zur Hilfe, was wir für die richtige Laserwellenlänge hielten. Später erstellte ich einen Bericht der Laserdurchdringungs-Eigenschaften. Mit der Laserpunktur-Methode werden 10 Punkte gleichzeitig stimuliert. Eine Sitzung dauert 10 Minuten für jeden Laserkopf, d. h. 100 Minuten des Lichtes insgesamt.

 

Die Anfänge der Laserpunktur

 

1987 erhielt ich schließlich ein experimentelles Protokoll in der Rheumatologie am Hopital Universitaire Jules Counnont in Lyon-Sud. In einem Zeitraum von zwei Jahren prüften und praktizierten wir in derselben Abteilung die Laserpunktur-Technik in einem Doppelblind-Experiment versus Placebo. Die Ergebnisse waren ausreichend interessant, dass dieselbe Technik auf andere Felder erweitert wurde. Zu diesem Zeitpunkt wurden mir die medizinischen und persönlichen Schwierigkeiten, denen sich Personen mit Paraplegie und Tetraplegie zu stellen hatten, gewahr. Ich traf einen kleinen tetraplegischen Jungen, den ich zwei Jahren lang täglich mit Laserpunktur behandelte: Der Fortschritt, den er machte, ermunterte mich dazu, weiterzumachen und viele andere Paraplegiker und Tetraplegiker schlossen sich an.

Die Ergebnisse wurden zunehmend überzeugender, sogar bei einer kompletten Durchtrennung des Rückenmarks. Andere Patienten kamen wieder, um die Ergebnisse der Stichprobenerhebung zu erweitern.

 

Reaktionen

 

Ich hatte die Gelegenheit meine Arbeiten zahlreichen Wissenschaftlern und Politikern (Minister, Delegierte, Senatoren) vorzustellen. Die Tagespresse veröffentlichte viele Artikel über meine Arbeiten und über den Strudel, den sie in der medizinischen und wissenschaftlichen Welt erzeugten.

Ich bemerkte, dass man den Nervenimpuls-Sprung eine vollständige Verletzung des Rückenmarks überspringen lassen konnte, ohne das beschädigte Gewebe repariert zu haben. Es ist der Transport der Energie und der Information ohne das Organ: Es ist eine Revolution in der Welt der Neurowissenschaften und dem Feld der Neurologie.

Im Juli 1998 subventionierte mich ‚Die Nationale Agentur für die Entwicklung der Forschung‘ bei der Herstellung einer neuen Laserausrüstung, so wurde das Konzept "Laserpunture 2" entwickelt. Mehr als 500 Paraplegiker und Tetraplegiker haben so bis heute aus der Laserpunktur Behandlung profitiert.

 

Entwicklungen der Laserpunktur

 

Viele medizinische Teams haben mir vertraut und ihre Patienten nach der ärztlichen Behandlung durch Stammzellen oder den autologous Zelleinspritzungen (China, Russland, Portugal, usw.) zur Anschlussbehandlung zu mir geschickt. Rückenmarksverletzte-Personen aus 47 Ländern erleben die Behandlung und erfahren verschiedene Grade der Wiederherstellung.

Die erhaltenen Ergebnisse wurden in den Medien (Presse und Fernsehen) präsentiert und untersucht und es gab mehrere Male wissenschaftliche Rezensionen, einschließlich in den USA, zum Beispiel produzierte Discovery Channeleinen Dokumentarfilm zur Laserpunktur. Außerdem war die Technik das Thema einer Dissertation an der Fakultät der Medizin in Paris-Nord und eine Masterarbeit für das Diplom des Krankengymnasten in Liege, Belgien (aute Ecole de la Provinz de Liege Andre Vesale). Nachfolgend werden einige neue Entwicklungen aufgeführt.

- Eine medizinische Doktorarbeit geschrieben von Dr Cecile Jame-Collet an der Faculte de Medecine Paris-Nord Leonard de Vincimit dem Titel: Vom Dermatom zu Pibu: Die Verbindung ist Laserpunktur - Klinische Anwendung durch die Querschnittslähmung und Tetraplegie

- Organisation eines internationalen Kongresses 2003 in Frankreich mit dem Titel: Rückenmark-Verletzung: Herkömmliche und Alternative Annäherungen, 2003.

- Nachrichten auf BBC Midlands, ausgestrahlte am 19. Juni

- Nachrichten auf Skynews International, die stündlich laufen. Sie präsentieren die Laserpunktur-Ergebnisse. Dieser Bericht wurde durch mehrere ausländische Fernsehsehsender (in Israel, Ägypten, Australien, Dubai, Malta, usw.) gekauft.

- Wissenschaftlicher Dokumentarfilm auf Discovery Channel, im Oktober 2002.

- Verschiedene Radiosender einschließlich des irischen RTE.

- Wissenschaftliche Veröffentlichung im Spinal Cord (Nature)und Paraplegia News(Gelähmte Veteran Amerikas, PVA).

- Zahlreiche Veröffentlichungen in der ausländischen Tagespresse.

- Experimentelles Protokoll, das gemeinsam mit der Duke of Cornwall University in Salisbury, England, UK, betrachtet wurde.

Dernière mise à jour : 5 janvier 2011

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